Modulbeschreibung

In dieser praktischen Seminarveranstaltung werden spezielle technisch-wissenschaftliche Themen der interaktiven Computergraphik aus dem Bereich der Computerspiele und der Virtuellen und Erweiterten Realität von den Studierenden erarbeitet. Dazu werden aktuelle Technologien und Arbeiten aus den genannten Disziplinen ausgewählt, analysiert, ausgearbeitet und präsentiert.

In der Übung werden geeignete Kernaspekte der Themen prototypisch implementiert und praktisch exploriert.

Im Wintersemester 2015 liegt der Schwerpunkt des Moduls auf den praktischen Aspekten des Betriebs von interaktiven, stereoskopischen 3D-Anwendungen. Dabei werden folgende Display- und Interaktions-Devices zum Einsatz kommen.

Voraussetzungen

Dieser Kurs setzt Kenntnisse aus den Modulen Computergrafik 1 und Computergrafik 2 im Bachelorstudiengang Medieninformatik und den Modulen Real-Time Rendering und Game Engine Architecture im Master voraus. Erfahrungen mit aktuellen Programmiersprachen und eine Affinität zu interaktiven Grafikanwendungen sind vorteilhaft.

Termine

Termin Thema Folien
07.10.15, 10:00 Uhr Einführung und Organisation
14.10.15, 10:00 Uhr Streoskopie
21.10.15, 10:00 Uhr Optisches Tracking
28.10.15, 10:00 Uhr Übungsblock
04.11.15, 10:00 Uhr Präsentation Paper
18.11.15, 10:00 Uhr Hochschultag
25.11.15, 10:00 Uhr Tiefenkameras
02.12.15, 10:00 Uhr Übungsblock
09.12.15, 10:00 Uhr Präsentation Nachbau
16.12.15, 10:00 Uhr Diskussion Projekterweiterung
06.01.16, 10:00 Uhr Übungsblock
13.01.16, 10:00 Uhr Kurzpräsentation Projekterweiterung
20.01.16, 10:00 Uhr Übungsblock
10.02.16, 10:00 Uhr Abschlusspräsentation

Aufgaben

Thema Aufgaben Abgabe
Paperauswahl und Präsentaion 04.11.15
Nachbau und Validierung 09.12.15
Eigenes Projekt 10.02.16
Noten

Source Code

Die Entwicklung der Entwicklung der einzelnen Komponenten wird auf dem GitLab Server des CGM Labors versioniert.

Accounts im CGM Labor

Für die Rechner im CGM Labor benötigen Sie einen persönlichen Account. Dieser wird zu Beginn des Semesters aus den Beleglisten erzeugt. Der Benutzername ist dabei Ihre Matrikelnummer. Das Passwort muss bei der ersten Anmeldung gesetzt werden.

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